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(NOCH) NICHT-ORT SOZIOKULTURELLES ZENTRUM DUISBURG
Ein utopisches Pre-Enactment

Akzente Programm im “47”

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Pressespiegel 2019:
 
 
 
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Duisburgs goldene Zeiten – Das Eschhaus-Syndrom

1987 schloss das Eschhaus seine Türen. Als freies Soziokulturelles Zentrum war es seiner Zeit voraus, denn die Zentrumsbewegung startete im Ruhrgebiet erst Mitte der 1980er.

Welche Utopie(n) gab es in den Köpfen der Macherinnen? Wie ähnlich oder verschieden sind die Motivationen und Überzeugungen der damaligen und heutigen Aktivistinnen? Und worin gründet
das in Duisburg bis heute politisch leider negativ wirkende Eschhaus-Syndrom?

Mit Wolfgang Esch, Elke Fritzen und Helmut Loeven
Refugee Talks – What’s up with that?
Transnationales Ensemble

Wash one‘s dirty linen in public – an open performance. Das Ensemble beschäftigt sich unablässig mit dem Thema Emigration, sowohl nach innen als auch nach außen. Sie erzählen Geschichten und erproben Begegnungen, die der herausfordernden und oft schmerzvollen Komplexität der Gegenwart gerecht werden. Dabei geht es um eine möglichst direkte Beförderung vom Leben in das Theater und vom Theater in das Leben.Auf der Bühne fünf Heldinnen – aus Sierra Leone, der Elfenbeinküste, Indien, Russland und Polen – die für die gleiche Firma arbeiten: Seratu Bah, Zofi a Bartoszewicz, Yacouba Coulibaly, Yogesh Gawas, Emilia Hagelganz.